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Interviews

 

Ibrahim Biro, Vorsitzender des Kurdischen Nationalrats in Syrien:
»Die PYD hat wie die Baʿthpartei Angst vor Demokratie« 

KURDWATCH, 30. Juni 2016 – Ibrahim Biro, geboren 1965, ist Sekretär der Kurdischen Einheitspartei in Syrien (Yekîtî). Seit dem 1. Juli 2015 ist er zudem Vorsitzender des Kurdischen Nationalrats in Syrien, einem Zusammenschluss von insgesamt elf syrischkurdischen Parteien, dem yezidischen Rat, verschiedenen Frauen- und Jugendorganisationen sowie unabhängigen Einzelpersonen. Ibrahim Biro spricht mit KurdWatch über das schwierige Verhältnis zur Partei der Demokratischen Union (PYD), den Islamischen Staat (IS) und die Zukunft der syrischen Kurden. 

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Schamsa Husain ʿAntar, Lehrerin:

»Wenn wir sexuelle Übergriffe beobachten, holen wir den Täter und schlagen ihn heftig«

KURDWATCH, 30. September 2015 – KURDWATCH, 30. September 2015 – Schamsa Husain ʿAntar wurde 1967 in ʿAmuda geboren und lebt derzeit in al‑Qamischli. Sie ist ausgebildete Kindererzieherin und arbeitet seit dreiundzwanzig Jahren als Lehrerin. ʿAntar berichtet über den sexuellen Missbrauch von Kindern und Frauen, der ihrer Einschätzung nach in den vergangenen Jahren in den kurdischen Gebieten zugenommen hat. Das Interview zeigt die Hilflosigkeit von Erziehern, Lehrern und Eltern angesichts sexueller Gewalt, den Mangel an Institutionen und NGOs, die sich dieser Thematik annehmen und die desolate Situation der Schulen in Syrisch-Kurdistan, vier Jahre nach Beginn der syrischen Revolution.

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Roniyar Hadschi, Aktivist:
»Er hat mir wörtlich gesagt, wenn ich erneut festgenommen werde, würde ich für immer verschwinden«

KURDWATCH, 31. Juli 2015 – Roniyar Hadschi wurde 1981 in Halincê, einem Dorf in der Nähe von ʿAin al‑ʿArab (Kobanî) geboren. Die Familie zog später nach Aleppo, wo Hadschi zur Schule ging. Sein Vater, der auch unter dem Künstlernamen Dilsoz als Dichter bekannt ist, war einer der ersten, der sich in Aleppo der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) anschloss. Als er begann, die Politik der PKK und Abdullah Öcalans, den er persönlich kannte, zu kritisieren, plante die PKK seine Ermordung. Sein Sohn Roniyar sollte entführt werden, die PKK nahm jedoch versehentlich einen Schulkameraden mit. Daraufhin verließ die Familie im Jahr 2000 Aleppo Richtung Damaskus. Roniyar Hadschi berichtet von den Anfängen der Revolution in der syrischen Hauptstadt und seinen Problemen mit der PKK.

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Nurman Ibrahim Khalifa, Schülerin:
»Sie haben zu ihr gesagt: ›Diese PKK-Kugel ist zu gut für dich!‹ und ihr in den Kopf geschossen«

KURDWATCH, 30. Mai 2015 – Nurman Ibrahim Khalifa, geb. 2001 in al-Hasaka, war dreizehn Jahre alt und Schülerin der neunten Klasse, als sie von der Partei der Demokratischen Union (PYD) entführt und in ein Militärcamp der PKK in Irakisch-Kurdistan verschleppt wurde. Dort sollte sie zur Guerillakämpferin ausgebildet werden. Nach anderthalb Monaten gelang ihr die Flucht. Seit der Machtübernahme der PYD in Syrisch-Kurdistan werden dort immer wieder Minderjährige entführt oder gegen den Willen ihrer Eltern rekrutiert und an der Front eingesetzt. Nurman Ibrahim Khalifa ist das erste Opfer, das in einem Interview mit KurdWatch über seine Erfahrungen berichtet. Sie lebt zurzeit versteckt in Europa.

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Ahmad Mustafa, ehemaliges Mitglied der regimekritischen Jugendbewegung von Aleppo: 
»Ich wünschte mir, internationale Menschenrechtsorganisationen würden Druck auf die PYD ausüben, damit sie mir meinen Sohn zurückgeben«

KURDWATCH, 4. Februar 2014 – Ahmad Muhammad Mustafa, geb. 1977 in Khaltan bei ʿAfrin, engagierte sich zu Beginn der syrischen Revolution in der regimekritischen Jugendbewegung von Aleppo. Um ihn zu bestrafen, ließ die PKK seine Frau ermorden und entführte seinen Sohn. Bis heute wird Ahmad Mustafa von der PKK gesucht, seit 2013 lebt er im Ausland.

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Nauaf ʿIsa ʿAli, ehemaliger Korrespondent von Kurdistan TV in Sindschar (kurd. Şingal) im Irak:
»Die PYD hat im Sindschar nicht gekämpft und sie hat die Yeziden nicht gerettet; das ist nichts weiter als Propaganda«

KurdWatch, 30. September 2014 – Nauaf ʿIsa ʿAli, geb. 1978 in Sindschar (Şingal), verheiratet, zwei Kinder, war von 2007 bis Juli 2014 Sindscharkorrespondent des Fernsehsenders Kurdistan TV, der der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) gehört. Am 3. August 2014, als der Islamische Staat (IS) Sindschar einnahm, gehörte er zu den letzten, die die Region noch verlassen konnten. Im Interview mit KurdWatch wirft ʿAli der militärischen und politischen Führung im Sindschargebiet schwerwiegende Versäumnisse im Kampf gegen den IS sowie Korruption vor. Gleichzeitig widerspricht er der Behauptung, die PKK habe die Yeziden im Sindschar »gerettet«. Nauaf ʿIsa ʿAli hat Irakisch-Kurdistan im August 2014 aus Angst um seine Sicherheit verlassen.

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Mahmud an‑Nasir, ehemaliger syrischer Geheimdienstoffizier aus Raʾs al‑ʿAin: 
»Das Krisenzentrum des syrischen Regimes hat der PKK Anweisungen zum Mord an kurdischen Politikern erteilt, und die PKK hat sie ausgeführt«

KURDWATCH, 18. Mai 2014 – Mahmud an‑Nasir (bekannt unter dem Namen Abu Haris), geb. 1962, verheiratet, sechs Kinder, war im Direktorat für allgemeine Sicherheit [auch bekannt als Staatssicherheit] beschäftigt. Er war für die Abteilungen des Büros Nr. 330 zuständig. In den achtziger und neunziger Jahren durchlief er im befreundeten Ausland mehrere Sicherheitsschulungen. Er arbeitete in Raʾs al‑ʿAin im Büro für Parteien Nr. 30 der Staatssicherheit, dann in der Datenabteilung, bis er sich im November 2011 vom Regime lossagte.

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Dschigarkhwin ʿAbdurrazzaq Mula Ahmad, Aktivist und ehemaliger Häftling im Zentralgefängnis von Aleppo: 
»Sie haben uns als menschliche Schutzschilde benutzt«

KURDWATCH, 18. März 2014 – Dschigarkhwin ʿAbdurrazzaq Mula Ahmad (geb. 1985 in alQamischli) ist Student und Aktivist. Er wurde am 3. März 2012 in Aleppo verhaftet und am 13. Oktober 2013 auf Antrag seines Anwalts gegen Kaution freigelassen. Ein Gerichtsverfahren gegen ihn ist noch anhängig. Mehrere Monate seiner Haft verbrachte er im Zentralgefängnis von Aleppo. Dort erlebte er, wie Dutzende Mitgefangene verhungerten sowie durch Folter und bei militärischen Angriffen ums Leben kamen.

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Salih Muslim Muhammad, Vorsitzender der PYD: 
»Wir sind frei und unabhängig, und wir verfolgen eine eigene Strategie« 

KURDWATCH, 4. Juni 2013 – Salih Muslim Muhammad (geb. 1951, Chemieingenieur, verheiratet, fünf Kinder) ist seit 2010 Vorsitzender der Partei der Demokratischen Union (PYD), der syrischen Zweigstelle der PKK. Im Gespräch mit KurdWatch äußert er sich unter anderem zum Verhältnis zwischen PYD und syrischem Regime.

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Usama Sulaiman Mansur Hilali, Befehlshaber der Mischʿal-at‑Tammu-Brigade:
»Ich bin vom Wasserträger zum Waffenträger geworden«
 


KURDWATCH, 25. März 2013 – Usama Sulaiman Mansur Hilali (geb. 1979 in al‑Qamischli), hat die Schule bis zur neunten Klasse besucht. Er lebte eine Zeit lang in Saudi Arabien, bevor er vor sieben Jahren nach al‑Qamischli zurückkehrte und einen Laden für Malerbedarf in der Nähe der Qasimomoschee eröffnete. Hilali gehörte zu den ersten Aktivisten, die Demonstrationen in den kurdischen Gebieten organisierten. Er ist Gründer und Befehlshaber der Mischʿal-at‑Tammu-Brigade, die bewaffnet gegen die Regierung kämpft. 

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Faisal Yusuf, Vorsitzender des Kurdischen Nationalrats: 
»Manchmal werden Dinge vom Rat verlangt, die nur eine Regierung leisten kann« 


KURDWATCH, 28. Dezember 2012 – Faisal Yusuf (geb. 1954 in al‑Qamischli) ist seit dem 14. August 2012 Vorsitzender des Kurdischen Nationalrats. Seit Anfang der 1970er Jahre war er Mitglied der Kurdischen Demokratischen Fortschrittspartei in Syrien, später war er im Politbüro der Partei. Im Februar 2010 verließ er die Fortschrittspartei und gründete mit einer Gruppe von Unterstützern die Kurdische Demokratische Fortschrittspartei in Syrien – Reformbewegung, deren Vorsitzender er ist. Yusuf spricht mit KurdWatch über den Beitritt des Kurdischen Nationalrats zur Nationalen Allianz sowie über sein Verhältnis zum Volksrat von Westkurdistan.

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ʿAbdussalam ʿUthman, Politiker und Aktivist: 
»Khabat Derki hat mich entführt, er hat mir die Pistole an den Kopf gehalten« 

KURDWATCH, 25. Dezember 2012 – ʿAbdussalam ʿUthman (geb. 1977), ist Gründungsmitglied der Union der Kooperationen der Kurdischen Jugend in Syrien und der Kurdischen Zukunftsbewegung in Syrien. Der Aktivist, der seit seinem fünften Lebensjahr unter Kinderlähmung leidet, floh aus Syrien, nachdem er von der PKK bedroht wurde. Nach mehreren Monaten in Istanbul erhielt er schließlich politisches Asyl in Deutschland. Im Gespräch mit KurdWatch äußert er sich zur aktuellen Lage der Koordinationsgruppen in den kurdischen Gebieten und zu seiner Entführung durch die PKK.

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Mustafa Dschumʿa, kurdischer Politiker:
»Die PYD hat Waffen und wir nicht. Sie werden uns alle töten« 

KURDWATCH, 16. August 2012 – Mustafa Dschumʿa (geb. 1947 in ʿAin al‑ʿArab [Kobanî]) ist Vizepräsident des Kurdischen Nationalrats und Sekretär der Kurdischen Freiheitspartei in Syrien (Azadî). Am 24. Juni 2012 wurde er von Mitgliedern der Partei der Demokratischen Union (PYD) entführt, seit seiner Freilassung lebt er in Irakisch-Kurdistan. Das Interview, in dem er sich insbesondere zum Verhältnis seiner Partei zur PYD äußert, wurde wenige Tage vor der Entführung aufgezeichnet.

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Zahida Raschkilo, kurdische Politikerin:
»Sie haben gesagt, sie und elf andere kurdische Parteien würden Mischʿal at‑Tammu liqudieren«


KURDWATCH, 15. Juni 2012 – Zahida Raschkilo (geb. 1966) ist Mitglied im Büro für allgemeine Kommunikation der Kurdischen Zukunftsbewegung in Syrien. Mit KurdWatch spricht sie über das Attentat auf Mischʿal at‑Tammu, bei dem auch sie schwer verletzt wurde. Es ist das erste Interview der kurdischen Politikerin, die sich derzeit zur medizinischen Behandlung in Deutschland befindet, in dem sie über die genauen Umstände des Attentats spricht.

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Salih Gado, Mitglied des Politbüros der Kurdischen Linken Partei in Syrien:
»Einige kurdische Parteien erfinden viele Ausreden, um dem Syrischen Nationalrat nicht beizutreten. In Wirklichkeit haben sie immer noch Angst vor dem Regime«


KURDWATCH, 18. April 2012 – Salih Gado (geb. 1946, verheiratet, sechs Kinder), ist Mitglied des Politbüros der Kurdischen Linken Partei in Syrien und lebt in al‑Qamischli. Im Gespräch mit KurdWatch äußert er sich zur aktuellen Lage in den kurdischen Gebieten und insbesondere zum Verhältnis der Kurdischen Patriotischen Konferenz zum Syrischen Nationalrat.

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Azad Muhiyuddin, Mitglied der Bewegung der Jugend im Westen:
»Die Kurdische Patriotische Konferenz ist nicht mehr als ein Name. Im Vergleich zur PYD hat sie nichts geleistet« 

KURDWATCH, 21. März 2012 – Azad Muhiyuddin* (geb. 1981), ist Mitglied der Bewegung der Jugend im Westen und lebt in al‑Qamischli. Im Gespräch mit KurdWatch äußert er sich zur aktuellen Lage in der Dschazira und insbesondere zur Politik der Kurdischen Patriotischen Konferenz und der Partei der Demokratischen Union (PYD).

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Rezan Bahri Schaikhmus, Vorsitzender des Büros für allgemeine Kommunikation der Kurdischen Zukunftsbewegung:
»Während in ganz Syrien eine Volksrevolution stattfindet, streitet und ringt die Kurdische Patriotische Konferenz um Geld«

KURDWATCH, 19. Januar 2012 – Rezan Bahri Schaikhmus (geb. 1962, verheiratet, vier Kinder) ist Vorsitzender des Büros für allgemeine Kommunikation der Kurdischen Zukunftsbewegung. Der Ingenieur lebt in Syrien. Im Gespräch mit KurdWatch äußert sich Schaikhmus zur politischen Arbeit der Zukunftsbewegung nach der Ermordung ihres Sprechers Mischʿal at‑Tammu.

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Zuhair Salim, Sprecher der Muslimbruderschaft in Syrien:
»Zur Hölle mit der syrischen [Identität]! Wir erkennen Syrien nicht an«

KURDWATCH, 4. Dezember 2011 - Zuhair Salim (geb. 1947) ist Schriftsteller und lebt in London. Im KurdWatch-Interview äußert sich der Sprecher der syrischen Muslimbruderschaft zur Kurdenfrage in Syrien.

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Dr. ʿAbdulbasit Sayda, Mitglied des Exekutivkomitees des Syrischen Nationalrats:
»Es gibt kein Abkommen zwischen dem Syrischen Nationalrat und der türkischen Regierung«

KURDWATCH, 18. November 2011 - Dr. ʿAbdulbasit Sayda (geb. 1956, promovierter Philosoph, verheiratet, fünf Kinder) lebt seit 1994 Jahren im schwedischen Exil. 2003 erschien sein Buch »Die Kurdenfrage in Syrien«. Im Gespräch mit KURDWATCH äußert sich ʿAbdulbasit Sayda zur Arbeit des Syrischen Nationalrats, ein am 2. Oktober 2011 in Istanbul gegründetes Oppositionsbündnis.

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Salih Muslim Muhammad, Vorsitzender der PYD:
»Die Handlanger der Türkei in Syrisch-Kurdistan sind für die Unruhen hier verantwortlich«

KURDWATCH, 8. November 2011 - Salih Muslim Muhammad (geb. 1951, Chemieingenieur, verheiratet, fünf Kinder) ist seit 2010 Vorsitzender der Partei der Demokratischen Union (PYD), der syrischen Zweigstelle der PKK. Aus Angst vor politischer Verfolgung war er 2010 in den Irak geflohen, wo er sich in einem PYD‑Lager im Garegebirge aufhielt. Nach Beginn der regimekritischen Proteste kehrte er gemeinsam mit weiteren PYD‑Mitgliedern nach Syrien zurück. Bereits am Tag nach seiner Rückkehr nahm er an einer PYD‑Kundgebung in al‑Qamischli teil. Im Gespräch mit KURDWATCH äußert sich Salih Muslim Muhammad zur Rolle der PYD im Rahmen der syrischen Revolution und zu ihren Aktivitäten in Syrien.

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Ismaʿil Hami, Sekretär der Kurdischen Einheitspartei in Syrien (Yekîtî):
»Unser Ziel ist die Selbstregierung der Kurden in Syrisch-Kurdistan«

KURDWATCH, 17. September 2011 - Ismaʿil Hami (geb. 1964) ist Gründungsmitglied der 1999 gegründeten Kurdischen Einheitspartei in Syrien (Yekîtî) und seit 2010 ihr Sekretär. Er lebt in al‑Qamischli. Im Gespräch mit KURDWATCH äußert sich Hami zur Rolle seiner Partei in der syrischen Revolution und zum Verhältnis der Kurdischen Patriotischen Bewegung zur Partei der Demokratischen Union (PYD) und zur Kurdischen Zukunftsbewegung in Syrien.

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Hasan ʿAbdulʿazim, Vorsitzender des Nationalen Zusammenschlusses der Kräfte des demokratischen Wandels:
»Die Kurden haben das Recht auf ihren nationalen Traum«

KURDWATCH, 19. August 2011 - Hasan ʿAbdulʿazim (geb. 1932) ist Vorsitzender der Partei der Demokratischen Arabischen Sozialistischen Union sowie Vorsitzender des am 30. Juni 2011 in Damaskus gegründeten Nationalen Zusammenschlusses der Kräfte des demokratischen Wandels KURDWATCH berichtete]. ʿAbdulʿazim ist Rechtsanwalt und lebt in Damaskus. Im Gespräch mit KURDWATCH skizziert er Lösungsansätze der kurdischen Frage in Syrien.

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Samir Naschar, Sprecher der Erklärung von Damaskus:
»Die Kurden müssen die gleichen Rechte bekommen wie alle anderen auch«

KURDWATCH, 15. August 2011 – Samir Naschar (geb. 1945) ist Vorsitzender des Generalsekretariats und Sprecher der im Oktober 2005 in Damaskus gegründeten Erklärung von Damaskus für den nationalen demokratischen Wandel. Naschar ist Händler und lebt in Aleppo. Im Gespräch mit KURDWATCH skizziert er Lösungsansätze der kurdischen Frage in Syrien.

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Mischʿal at-Tammu, kurdischer Politiker:
»Unser ganzes Handeln sollte auf den Sturz des Regimes gerichtet sein«


KURDWATCH, 20. Juli 2011 - Mischʿal at-Tammu (geb. 1957) im Gespräch mit KURDWATCH über die Rolle der kurdischen Opposition bei der Revolution.

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Dschan Qamischloki, kurdischer Aktivist:
»Die meisten Demonstranten beten nicht«


KURDWATCH, 29. Juni 2011 - Im KURDWATCH-Interview erklärt der 32-jährige kurdische Aktivist Dschan Qamischloki*, wie die regimekritischen Demonstrationen in den kurdischen Gebieten organisiert werden.

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